Donaufahrten
Über reale, imaginäre und virtuelle Reisen

Jürgen Baur erzählt von seiner großen Liebe: seiner Donauliebe. In den 1950er-Jahren noch eine kindliche „Sandkastenliebe“, auf der jüngsten großen Donautour zur „Altersliebe“ geworden. Eine varianten-reiche Liebesbeziehung, pendelnd zwischen „prekärem Verhältnis“ und „hôher minne“. Gleichwohl hat sie nun schon seit mehr als einem halben Jahrhundert Bestand.
Von dieser Liebe wird berichtet auf einer Donaureise, die sich auf verschiedenen Ebenen abspielt: als reale Reise entlang der Donau, von der Quelle bis hinunter in ihr verheißungsvolles Delta; als eine imaginäre Reise zurück in Kindheits- und Jugenderinnerungen, als der Autor „seine“ Donau im Kanu erkundet hat; und als eine virtuelle Reise, auf der ihn einige begleiten, die sich schon vor ihm auf den unergründlichen Strom und seinen weit verzweigten Kulturraum eingelassen haben. Die Erkundung der Donau in einer „neuen Reisefigur“: als eine „mehrperspektivische Reise“ entlang des großen Stroms.

Als Taschenbuch und als e-book erhältlich im epubli-Verlag, bei amazon, in allen Buchhandlungen und versandkostenfrei direkt beim Autor via Email:  dr.jbaur@web.de

2 Kommentare

  1. Hallo Donaufreunde!
    Ihr könnt sicherlich noch viele weitere Geschichten über Eure kleinen und großen Donaufahrten erzählen. Wenn ihr sie berichtet (oder mir schreibt, wo sie in der weiten Internet-Welt zu finden sind), können wir vielleicht gemeinsam an einer Donauerzählung weiterschreiben. Also: Meldet Euch doch bitte!
    Der Autor

  2. Hans-Hermann Juergens

    ich habe sie gelesen, die 3 Reiseberichte in Buchform. Nicht nur die vielen persönlichen Gedanken, auch die so umfassenden zusätzlichen Informationen über die bereisten Gebiete sind lesenswert und ersetzen fast eine eigene Reise.
    Eine ideale Literatur zur Reisevorbereitung, die ausführliche Beschreibung des gesehenen und auch der Historie wird mit eingebracht in die Beschreibungen des Erlebten; wirklich umfassende Informationen!
    Die wunderbare Art zu schreiben macht es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

    Danke für diese Lesestunden!

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